Wie Olympia Mode macht

Die Olympischen Spiele sind ein Stelldichein für Sportlerinnen und Sportler aus aller Welt. Der Grundsatz lautet, dass jeder Mitgliedsverband des Internationalen Olympischen Komitees, kurz IOC die Chance hat, dabei sein zu können. Ganz im Gegensatz zu Weltmeisterschaften sind nicht die Weltbesten startberechtigt, sondern die Besten je Land oder Nation. Wenn die so genannte Olympianorm erfüllt wird, kann eine feststehende Zahl an Sportlern in der jeweiligen Sportart beziehungsweise Disziplin gemeldet werden. So ergibt es sich, dass Toppathleten führender Sportverbände wegen der starken inländischen Leistungskonkurrenz nicht gemeldet werden. Andererseits sind andere Nationen vertreten, die sich aufgrund von Leistungs- und Qualifikationskriterien für Weltmeisterschaften nicht qualifizieren. Aber gerade in dieser Vielfalt und Vielseitigkeit liegt der Reiz dieser Multisportveranstaltung, die Sommer wie Winter im Vierjahresrhythmus stattfindet.

Kleider machen Leute – und Sportler

Jedes Nationale Olympische Komitee, jedes Land hat seinen eigenen Sponsor für die Olympiaeinkleidung. Je nach Sportart bezieht sich diese Einkleidung auf die Sport-, die Freizeit- und auf die Ausgehkleidung. Bei den Sportgeräten, zu denen in einigen Sportarten auch die Schuhe zählen, ist der Einkleidungssponsor eher zurückhaltend, weil das Sportgerät direkten Einfluss auf die Leistung des Sportlers hat. Wer für die Olympischen Spiele nominiert ist, erhält eine kostenlose Einkleidung und die ist ausgesprochen schick sowie modisch. In vielen Fällen wird sie von renommierten Modedesignern mit weltbekanntem Label speziell für die jeweiligen Olympischen Sommer- respektive Winterspiele kreiert. Dabei handelt es sich dann um die Olympiamode des jeweiligen Jahres. Sie kann durchaus Trends setzen, weil sich Sportler, Zuschauer und Fans gerne daran orientieren, sich damit identifizieren. Der Nike Air Max 1 zählt zu dieser Sportlerkleidung der Olympischen Spiele 2012 in London.

Im Heimverein in modischer Olympiakleidung trainieren

Jugend- und Nachwuchssportler sehen besonders genau hin, was ihr Idol, ihr sportliches Vorbild tut, lässt und kleidungsmäßig trägt. Vor allem die Sportkleidung tut es ihnen an. Modische Schwimmanzüge der deutschen Olympioniken zum Beispiel werden von den jugendlichen Fans liebend gern getragen, wenn sie im Heimverein ihre Bahnen schwimmen und für den nächsten Wettkampf auf Kreis- oder regionaler Ebene trainieren. Ähnlich verhält es sich mit den Leichtathleten. Was die Weltklasseläufer aus den USA, aus Jamaica oder aus Afrika bei ihren Läufen oder in der Freizeit tragen, soll möglichst Eins zu Eins übernommen werden. Der Nike Air Max 1 gehört dazu, und kombiniert mit dem einen oder anderen Teil der Olympiakleidung ist das Outfit nahezu perfekt. Olympia beginnt im Heimverein mit dem täglichen oder wöchentlich mehrfachen Training. So haben die Medaillengewinner und Bestplatzierten vor Jahren auch angefangen.

Olympia ist omnipräsent

Die Olympische Flagge mit den markanten fünf Ringen

Die Olympischen Spiele dauern reichlich zwei Wochen, eingerahmt von einer spektakulären Eröffnungs- sowie einer attraktiven Abschlussveranstaltung. Der Einmarsch der Olympiateams ist ein Highlight jeder Spiele und auch der passende Anlass zur Präsentation der Olympiakleidung. Die Zuschauer sind gespannt, wie modisch ihr Team sich präsentiert, wie es im Vergleich zu den anderen Mannschaften abschneidet. Medien und Werbung ermöglichen es, sich vor, während und nach den Olympischen Spielen eingehend mit der neuen Olympiamode zu beschäftigen. Und während der Wettkämpfe geht der Zuschauerblick auf den einzelnen Sportler, oder auf die Mannschaft bei den Teamevents. Jedes Detail kann betrachtet und bewertet werden. Diese geballte Präsenz, die in vielen TV-Übertragungsstunden gezeigt und wiederholt wird, sorgt ganz wesentlich dafür, dass eine modische und schicke Olympiakleidung buchstäblich Mode macht.

Das ist natürlich auch die Absicht des Einkleidungssponsors. Für ihn ist die kostenlose Einkleidung seiner Olympiamannschaft eine Investition, die sich durch den anschließenden Umsatz und Gewinn rechnen soll.

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