Kauftipps zu Uhrenbatterien

Die einen lassen einmal im Jahr ihre Uhrenbatterie im Kaufhaus oder beim Juwelier auswechseln. Andere wiederum, die mehrere Uhren ihr Eigen nennen und gerne einen Vorrat an Uhrenbatterien zuhause haben, werden beim Einkauf der Batterien auf so manche Frage stoßen. Beim Uhrmacher und in Elektronik-Geschäften findet man die notwendige Beratung.

Welche Typen an Uhrenbatterien passen zu welcher Uhr?

Für Armbanduhren aller Art werden Knopfzellen-Batterien verwendet. Lässt man den Austausch der Batterien nicht im Fachgeschäft vornehmen, erfordert es handwerkliches Geschick und Wissen, wie man eine Knopfzellenbatterie in die Armbanduhr einsetzt, ohne diese zu beschädigen. Am besten funktioniert dies bei Minizellen-Batterien mit einer Pinzette. Damit man diesen Vorgang nicht zu oft wiederholen muss, sollte man beim Kauf weniger auf den Preis als auf die Langlebigkeit der Uhrenbatterien achten. Bewährt haben sich dabei die Uhrenzellen von Duracell, die nicht nur in der Werbung mit langer Lebensdauer punkten. Auch Varta-Batterien schneiden mit einem guten Urteil ab.

Bei größeren Herrenarmbanduhren fallen in der Regel auch die Knopfzellen-Batterien größer aus, während in zierlichen Damenuhren die Batterien oftmals dem Aussehen eines kleinen Druckknopfs gleichen. Um die passende Batteriegröße für seine Uhr zu erhalten, ist es empfehlenswert, die Uhr, nach Ablauf der Batterie zu öffnen und die leere Batterie als Muster für den Neukauf zu verwenden. Besitzt jemand mehrere Armbanduhren unterschiedlicher Größen, ist garantiert in einer Packung mit verschiedenen Knopfzellenbatterien die richtige dabei. Für größere Wanduhren hingegen verwendet man Akku-Batterien. Gegebenenfalls kann der Uhrenmacher eine Empfehlung zur Qualität von Uhrenbatterien aussprechen. Ansonsten findet man online natürlich gute Einkaufsmöglichkeiten.

Preise der Uhrenbatterien

So unterschiedlich wie das Spektrum an Uhrenbatterien selbst sind auch die Preisspannen. Wer nach Internet-Angeboten sucht, findet die gleichen Batterien wie im Geschäft oftmals günstiger. Doch wären beim Online-Kauf noch die Versandkosten zu berücksichtigen. Die qualitativ hochwertigen Lithium-Batterien sind in der Regel teurer als andere handelsübliche Batterien. Mit ein wenig Glück findet man Großpackungen mit verschiedenen Knopfzellen auf Flohmärkten zu Pfennigpreisen. Bei Käufen dieser Art empfiehlt es sich, immer das Haltbarkeitsdatum im Auge zu behalten. Am teuersten sind Uhrenbatterien beim Uhrmacher, der diese zumeist gleich einsetzt, dafür aber eine gewisse Garantie bietet.

Wie werden Uhrenbatterien richtig gelagert?

Bei vorteilhafter Lagerung sind Uhrenbatterien weit über das Haltbarkeitsdatum hinaus funktionsfähig. Weil Lithium-Batterien während des Lagerns höhere als auch niedrigere Temperaturen vertragen, machen diese gegenüber Alkali-Mangan-Batterien oder Zink-Kohle-Batterien die Lagerung einfach. Wer sich für die preiswerteren Zink-Kohle-Batterien entscheidet, sollte auf eine auslaufsichere Lagerung, nicht zwischen anderen Gegenständen, achten. Ansonsten sollten Batterien möglichst kühl und trocken gelagert werden. Lithium-Batterien versprechen, glaubt man den Angaben auf den Packungen, auch eine stärkere Leistungskraft und höhere Haltbarkeit gegenüber herkömmlichen Batterien. Die Lagerung von Uhrenbatterien birgt auch das Risiko der Entsorgung. Haben die Batterien das Haltbarkeitsdatum überschritten und können nicht wieder weiterverwendet werden, müssen sie weg. Doch wohin, stellt sich so mancher die Frage und nicht selten landen Altbatterien im üblichen Hausmüll. Dies ist allerdings der falsche Ort, auf eine korrekte Entsorgung sollte geachtet werden. Viele Elektronik-Geschäfte und größere Supermärkte nehmen Altbatterien zurück, haben dafür sogar Sammelstellen eingerichtet. Auch an den Batteriehersteller kann man die Altbatterien zurücksenden, doch nicht jeder nimmt diese an. Im Internet trifft man auch auf private Umweltexperten, an die man seine leeren Batterien senden kann.

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