Individuelle Berufsbekleidung für jeden Bereich

Anhand der Kleidung kann man den meisten Menschen recht schnell ansehen, welchen Beruf sie ausüben. Dies ist auch wichtig. Nicht, weil jeder unbedingt vom anderen wissen sollte, womit er sein Geld verdient, sondern, weil gewisse Berufe spezielle Kleidung verlangen. Diese muss vor allem funktional und praktisch sein und genau auf die Anforderungen des Berufs abgestimmt sein. Das eigentliche Design und Aussehen der Berufskleidung ist meist eher nebensächlich.

Klinisch weiß oder doch eher bunt?

Denkt man an die Berufsbekleidung von Menschen, die im medizinischen Bereich tätig sind, seien es Ärzte, Krankenschwestern oder Sprechstundenhilfen, fällt einem als erstes wahrscheinlich eines ein: Die Farbe Weiß. Aus der Tradition heraus ist Weiß die typische Farbe der Ärzte und des übrigen medizinischen Pflegepersonals. Vom T-Shirt bis zu den Schuhen – in der Regel tragen die Mediziner nur Weiß. In den letzten Jahren hat sich aber eine Art Trend entwickelt. Angefangen in der Kindermedizin, wo es galt, den Kleinsten so wenig Angst wie möglich zu bereiten, tragen heute immer mehr Schwestern und Sprechstundenhilfen auch farbige T-Shirts oder lockern das weiße Outfit durch farbige Akzente auf. Man kann sagen das modische Arbeitskleidung für viele Berufe immer wichtiger wird, jedoch ist in einigen Branchen ein vorgeschriebener Dresscode unumgänglich.
Ein weiteres Merkmal von medizinischer Arbeitskleidung ist, dass sie sehr bequem ist. Ist man in der medizinischen Branche tätig, weiß man, dass die Berufe mit viel Bewegung verbunden sind.

Hauptsache bequem!

Die Kleidung von Pflegepersonal wie Altenpflegern oder Zivildienstleistenden ist der Kleidung des medizinischen Personals sehr ähnlich. Auch in diesem Berufszweig überwiegt die Farbe weiß. Das kommt daher, dass beide Berufszweige gleiche Wurzeln haben. Im Bereich der Pflege kommt es noch mehr darauf an, die die Bekleidung locker sitzt und bequem ist. Häufig müssen im Berufsalltag Menschen hochgehoben und transportiert werden. Eine zu enge Hose oder eine spannende Bluse könnten dabei durchaus auch schon einmal kaputt gehen.
Selbstständige Pflegedienste legen häufig eine eigene Kleiderordnung fest. Dazu zählen beispielsweise speziell bedruckte T-Shirts, die eine Rolle beim Blick auf den Werbeaspekt spielen. Ansonsten unterscheidet sich ihre Kleidung aber nicht sonderlich von der von anderen Pflegern und Pflegerinnen.

Von leger bis schick

Im Gastronomiebereich geht es stets darum, ordentlich und vor allem sauber auszusehen. Dementsprechend ist auch die Kleidung in diesem Berufszweig. Weiße Hemden und Blusen, schwarze Hosen oder Röcke und dezente, aber elegante Schuhe gehören zum Alltag eines jeden Kellners und einer jedem Kellnerin. Auch Angestellte im Bar- und Küchenbereich sind stets darauf bedacht, ordentlich auszusehen. Je nachdem, wie gehoben die Lokalität ist, in der man sich befindet, kann es auch vorkommen, dass Kellner und Barkeeper auch legerer auftreten. Dies ist meist aber nur in kleineren Bars und Kneipen der Fall. Sehr häufig sind die Preise auf dem Speise- und Getränkekarten ein Indikator dafür, wie schick das Gastronomiepersonal gekleidet ist. Hier kann man aber keine Verallgemeinerung vornehmen.

Tadellose Statussymbole

In keinem anderen Berufsfeld ist der Dresscode so akkurat wie im Businessbereich. Ein Banker ohne Anzug oder eine Geschäftsführerin ohne Kostüm ist nahezu undenkbar. Die Berufsbekleidung der Menschen, die im Businessbereich tätig sind, gleichen beinahe schon einem Statussymbol. Man erkennt deutlich, wer besser und wer schlechter verdient, wenn man sich die Kleidung genauer anschaut.
Doch egal, ob teuer oder nicht, die Hauptsache ist, dass man im Businessbereich immer sehr schick und tadellos gekleidet ist. Leider bleibt da das Bequeme meist auf der Strecke.

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