Mode im Internet jenseits von Zalando und Amazon

Mode im Internet jenseits von Zalando und Amazon – geht das überhaupt? Es wird zum Beispiel eine schwarze Jeans gesucht und es ist kein Shop vorgegeben. Nun leitet die Suchmaschine den Suchenden zuerst zu den großen Seiten. Das ist auch normal und wer weiter sucht, findet sicherlich auch schon bald andere Anbieter. Weitaus interessanter ist hingegen, dass die eingeblendete Werbung, wenn andere Seiten im Netz besucht werden, wieder auf Zalando und Co. hinweist. Die Shops, in denen es scheinbar alles gibt, sind die beliebtesten und bekommen folglich auch den meisten Traffic – mit Unterstützung der Suchmaschinen.

Junge Nachwuchsdesigner im Netz

Gerade Junge Designer haben es schwer ihre Mode an die Frau/den Mann zu bringen

Der Modemarkt ist groß und wer einmal die gängigen Marken mit den großen Namen außen vor lässt, stößt auf die zahlreichen Namen von kleinen, bisher noch unbekannten Designern. Nur leider führen Suchmaschinen nicht direkt auf deren Seiten. Sie sind zu unbekannt, haben ihre Seite nicht entsprechend der Kriterien aufgebaut, die eine gute SEO-Seite ausmachen und können folglich weniger Kunden begrüßen. Doch wer sich individuell einkleiden möchte, sollte sich einmal die Mühe machen und die zahlreichen kleinen Shops und Seiten anklicken. oftmals finden sich hier Modelle von Hosen, Blusen, Jacken und anderen Kleidungsstücken, die so im Geschäft oder auf den Seiten der großen Anbieter kaum zu entdecken sind. Wer das Besondere liebt, muss sich nicht unter Gucci (Portrait in der Elle), Lagerfeld, eine Biografie über exzentrischen Modemacher gibt es im Magazin Gala und Hugo Boss umsehen, denn die jungen Nachwuchsdesigner haben frische Ideen, die es sich Auszukundschaften lohnt. Auch preislich sind solche Angebote oft sehr interessant.

Angebote für wenig Geld

Amazon, Zalando, Mirapodo usw. haben feste Bedingungen für den Versand von Waren. Ab einem bestimmten Einkaufswert fallen keine Versandkosten an. Wird hier über einen Drittanbieter bestellt, so gelten dessen Bedingungen, oftmals mit Schwierigkeiten bei der Rücksendung von Waren. Wer direkt in einem Shop bestellt, kann teilweise Verhandlungen bezüglich des Preises führen, einfach aus dem Grund, weil dort jemand auch telefonisch erreichbar ist. Dazu kommen Rabattaktionen und Sonderangebote, die von den großen Versandhäusern oftmals nicht gemacht werden. Außerdem sind hier teilweise Einzelstücke erhältlich. Der Grund dafür ist ganz einfach: Die meisten Menschen suchen nach Mode in den großen Shops, folglich sind von den begehrten Teilen auch die gängigen Größen rasch vergriffen. Wer nun bei anderen, kleineren Anbietern nach demselben Teil sucht, wird oft damit belohnt, dass dieses eben noch vorhanden ist – einfach, weil der Ansturm auf den Shop nicht so groß ist.

Neue Trends entdecken

Die Mode im Internet jenseits von Zalando und Amazon bietet neue, frische Ideen, noch ehe sie als Massenware auf den Markt kommen. So zeigt manch junger Designer seine neuesten Kreationen erst einmal im Netz und wartet auf die Bewertung von Kunden und Seitenbesuchern. Nicht nur, dass sich dort viele Schnäppchen machen lassen, sondern es ist auch so, dass neue Trends hier zuerst aufgegriffen werden. Nicht immer sind große und namhafte Designer federführend bei der Einführung neuer Trends, oft wurden grundlegende Ideen einfach nur aufgegriffen und weiterentwickelt. Teilweise gibt es die Möglichkeit, die Mode selbst zu designen und anfertigen zu lassen. Nimmt man das Beispiel von Herrenhemden, so gibt es im Internet inzwischen genügend Seiten, auf denen die eigenen Maße angegeben werden können. Dann wird ein Stoff ausgesucht und ein Design kann gewählt werden. Teilweise können die so selbst kreierten Hemden sogar noch mit einem Monogramm verziert werden. So etwas bietet kein großes Internetkaufhaus, hier gibt es lediglich die Mode von der Stange.

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